Vorab noch einmal der Hinweis, dass ich bisher leider noch keinen Triathlon absolviert habe und die Ideen und Überlegungen theoretischer Natur sind oder aus einem Austausch stammen.

Im letzten Teil der Serie ging es vor allem um das Thema Atmung und Orientierung im Freiwasser. Das Thema tauchen ist dabei aufgetaucht (hihi Wortwitz). Diesbezüglich kann ich euch auf meine neue Schwimmseite verweisen. Sie heißt natürlich schwimm-liebe.com (externer Link). Zum Thema Tauchen / Tauchtraining und warum das sonst noch sinnvoll ist geht es hier (externer Link).

Ansonsten macht es natürlich Sinn beim Training auf einen Triathlon Koppeltrainingseinheiten zu machen. Also zum Beispiel Schwimmen mit Radfahren, Radfahren mit Laufen und Schwimmen mit Laufen. Ich würde da versuchen auch die normale Reihenfolge einzuhalten: Schwimmen – Radfahren – Laufen. Ich denke die Übergänge im Training z.B. vom Laufen auf das Schwimmen sollten zeitnah erfolgen, aber müssen nicht unbedingt nahtlos sein.

Natürlich macht es aber auch Sinn die vierte Disziplin zu trainieren, nämlich das Umziehen. Je kürzer die Triathlon Distanz ist, umso größer wird natürlich prozentual die Zeit auf die Gesamtzeit beim Umziehen. Zum Beispiel sollte man sich überlegen, ob man mit Socken oder ohne Socken in die Fahrradschuhe einsteigen möchte und wie man es bei den Laufschuhen mit Socken halten möchte.

Kurze Testtriathlons etwa auf der Volksdistanz können helfen unter Wettkampfbedingung auch die Übergangszeiten zu trainieren und auch zu reduzieren. Ich denke die Faustformel vom Laufen: je länger der Wettkampf dauert, umso länger die Regeneration, insbesondere das Auslassen von intensiven Einheiten, wird auch auf Triathlons zutreffen.

Den Starterbeutel oder euren Umzugsbeutel möglichst auffällig zu gestalten, habe ich bereits im zweiten Teil der Serie erwähnt.

Wenn ihr zum Beispiel einen Ironman lauft, kann es durchaus auch vorkommen, dass ihr etwa eine Insel habt, auf der ihr euch sogar während dem Schwimmen verpflegen könnt. Ich denke es ist durchaus sinnvoll, umso länger die Strecke, umso konstanter und frühzeitiger sich zu versorgen, damit die Glykogenspeicher, die hoffentlich beim Start voll sind, sich nicht zu schnell leeren. Der Körper kann nur eine bestimmte Menge an Nahrung (Essen und Trinken) in der Stunde aufnehmen. Ich gehe Mal davon aus, dass der Körper mehr mit der Belastung beschäftigt ist, als mit der Nahrungsaufnahme und diese beim Wettkampf langsamer ist, als im Ruhezustand. Die Aufnahme von Nahrung wird wahrscheinlich noch einen eigenen Beitrag bekommen.

Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest, vielleicht sind ja sogar Laufschuhe unter dem Baum?

Hier der Hinweis auf meinen Laufguide:
„Ups war das knapp“ und „Oje wo kam das Auto denn her?“ Ist euch nicht unbekannt? Wenn ihr euch sicherer beim Laufen durch die Stadt bewegen wollt und auch sonst, könnt ihr meinen kleinen Guide „Schatz, lauf vorsichtig“ für zwei Silbermünzen erwerben und mich auch damit unterstützen.

Wenn ihr mehr zum Thema Schwimmen lesen und lernen wollt, könnt ihr auf meine Seite Schwimm-Liebe.com (ext. Link) vorbei schauen.

Faszination Triathlon mini Serie pt. 5 (So 21.12.25) Schwimmen:

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