So ihr Lieben: Ich bin leider schon recht platt, möchte euch aber nicht ohne einen weiteren Beitrag in die neue Woche starten lassen. Heute geht es vor allem um das Equipment, was ich beim Nachtraining benutze.
Ums Dehnen kommt ihr nicht drum herum. Entweder mit einer Dehnroutine oder eben spezifischem Yoga. Meine Yogamatte stelle ich vielleicht noch in einem anderen Beitrag vor, es soll um anderes Equipment heute gehen, mir ist nur wichtig, dass ihr das Dehnen nicht vergesst, sonst verkürzen möglicherweise eure Muskeln, was meines Wissens nach zu Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen führen könnte.
Ich habe drei Arten von Blackrolls. Eine Große (Affiliate Link) eine Kleine (Affiliate Link) und eine Blackroll Kugel (Affiliate Link).
Die Kugel nutze ich tatsächlich gar nicht mehr. Wenn ich es richtig im Kopf habe, kann man mit ihr eben punktuell viel Druck ausüben, was auch wieder zu Lockerungen führen kann.
Ansonsten ist es am Anfang mit den Blackrolls, wenn man es nicht gewohnt ist recht schmerzhaft seine Beine auszurollen. Der Körper gewöhnt sich aber doch recht schnell daran. Mein Physio ermahnte mich Mal auch nicht täglich die Beine Auszurollen, sondern ich glaube maximal alle zwei Tage.
Mit der Großen Rolle rolle ich mithilfe meines Körpergewichts über den Oberschenkel und die hintere Oberschenkelmuskulatur und auch noch seitlich (das gibt vielleicht auch noch ein kurzes eigenes Video). Alles etwa 5x . Wenn es schmerzhaft ist, stütze ich mich leicht ab, um nicht das ganze Körpergewicht auf empfindlichen Stellen zu haben. Wie gesagt, das legt sich in der Regel mit der Zeit.
Die Kleine Rolle nutze ich für -ich nenne Sie Mal- die seitliche Wadenmuskulatur. Hier kann man auch noch am Ende 2-3 Mal gegen die Richtung des Muskelstrangs arbeiten. Auch hier passt bitte am Anfang auf. Das kann ebenfalls schmerzhaft sein.
Das ist finde ich insgesamt immer eine goldene Regel: Wenn es zu sehr schmerzt, würde ich weniger machen. Klar, wenn ich Intervalle laufe, dann wird durchgezogen aber halt auch im Rahmen der vorgesehenen Trainingsbelastung. Ihr seht es ja an mir: Verletzungen und Krankheit sind viel abträglicher für den Trainingsfortschritt, als eine Einheit nur zu 80 % durchgezogen oder Mal ausfallen zu lassen.
Jetzt wurde das ganze doch noch zu einem Wort am Sonntag, passt bitte auf euch auf und bleibt gesund!
Hier der Hinweis auf meinen Laufguide:
„Ups war das knapp“ und „Oje wo kam das Auto denn her?“ Ist euch nicht unbekannt? Wenn ihr euch sicherer beim Laufen durch die Stadt bewegen wollt und auch sonst, könnt ihr meinen kleinen Guide „Schatz, lauf vorsichtig“ für zwei Silbermünzen erwerben und mich auch damit unterstützen.
Ich wünsche euch eine gesunde und verletzungsfreie Woche voller Laufliebe,
Euer Frank
