Vorab noch einmal der Hinweis, dass ich bisher leider noch keinen Triathlon absolviert habe und die Ideen und Überlegungen theoretischer Natur sind oder aus einem Austausch stammen.

Im letzten Teil ging es darum, wie ich eigentlich über die Überlegung bei einem Triathlon zu starten zum Laufen gekommen bin. Welche gängigen Strecken man absolvieren kann und warum dieser Sport sehr kostspielig sein kann. Anschließend habe ich mich schon etwas dem Schwimmen gewidmet. Hier möchte ich meine Überlegungen für das kühle Nass fortsetzen. Wahrscheinlich wird hier auch der Schwerpunkt der Serie liegen, weil ich von Fahrrad fahren keine Ahnung habe und Laufen schon recht ausgereizt habe.

Springen wir einmal zum Wettkampfstart. Ihr habt euer Rad platziert samt Ausrüstung sowie eure Laufschuhe. Es ist verlockend hierfür die Starterbeutel zu verwenden, hier geht eure Ausrüstung aber in der Menge unter, wenn ihr rein nach der Nummer suchen müsst. Es empfiehlt sich irgendeine auffällige Individualisierung (etwa Anmalen in grellen Farben, Befestigen einen kleinen Luftballons o.Ä).

Ihr startet mit dem Schwimmen. Je nach Reglement und Temperatur dürft ihr einen Neoprenanzug und etwa eine Haube tragen oder nicht.

Es gibt Land- und Wasserstarts. Falls ihr einen Massenstart an Land erwischt habt, kann es sein, dass die Zeitmessung mit dem Startschuss beginnt und nicht mit dem Überqueren der Startlinie/Bogens. Wenn es nicht zu 1000% Prozent auf eure Zielzeit ankommt, würde ich es hier gemächlich angehen und erstmal Zeit verstreichen lassen. Nicht nur, dass ihr genügend Platz habt, sondern, dass ihr keine Schläge und Tritte abbekommt. Ein blöder Treffer und das Rennen kann gelaufen sein.
Welche Startform und welche Zeitmessung ihr habt, müsstet ihr vorher in Erfahrung bringen. Dann könnt ihr eure Strategie festlegen.

In der Regel findet der Schwimmteil im Freiwasser statt, was einige Herausforderungen mit sich bringt: Ich persönlich empfinde es als sehr unangenehm keine klare Sicht unter mir zu haben. Wenn es euch auch so geht, macht es Sinn regelmäßig im Freiwasser zu trainieren, um sich hieran zu gewöhnen. Neben der Wettkampfsituation auch hiermit konfrontiert zu werden ist womöglich eine Sache zu viel. Einheiten im Freiwasser zu absolvieren macht natürlich auch Sinn, um sich an die Temperaturen zu gewöhnen. Ich würde auch zumindest die letzten 30 Sekunden kalt duschen, damit sich der Körper an den Kälteschock gewöhnt.

In den nächsten Teilen geht es mit dem Schwimmen weiter. Die Themen Orientierung, Atmung, Training und Technik stehen noch auf dem Programm.

Hier der Hinweis auf meinen Laufguide:
„Ups war das knapp“ und „Oje wo kam das Auto denn her?“ Ist euch nicht unbekannt? Wenn ihr euch sicherer beim Laufen durch die Stadt bewegen wollt und auch sonst, könnt ihr meinen kleinen Guide „Schatz, lauf vorsichtig“ für zwei Silbermünzen erwerben und mich auch damit unterstützen.

Ganz viel Lauf- und Triathlonliebe,
euer Frank

Faszination Triathlon mini Serie pt. 2 (Do 04.12.25)

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